Dennis Riehle

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Pressemitteilung: "Warum ich meine Bücher auch künftig nicht gendern werde!"
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Meine veröffentlichten Bücher sind:


Die Kirchen verkünden jeden Sonntag nicht weniger als die „Liebe Gottes“. Doch offenbar wollen diese Botschaft immer seltener Menschen hören. Denn angesichts von Pandemie, Klimawandel und ganz persönlichen Schicksalsschlägen fragen sich viele von uns, wo denn die göttliche Schöpfermacht zu spüren sein soll. Immerhin bleiben wir allzu oft mit unserem Leiden allein und scheitern auf der Suche nach einem tröstenden, durchtragenden und begleitenden Erschaffer an seiner offenbaren Abwesenheit. Und während sich die Konfessionen mit sexuellen Missbrauchsfällen und Mitgliederschwund befassen, fragen sich andere wiederum, ob ein „Gott“ denn gleichsam eine „Göttin“ ist. Auch zu diesem Thema äußert sich der Konstanzer Autor Dennis Riehle in seinem neuen Taschenbuch, in dem der 36-Jährige mehrere Texte zusammengestellt hat, die sich mit der „Agape“ beschäftigen. Wie also kann ich Gottes Zuwendung erfahren? Sind wir mit unseren Lasten wirklich auf uns selbst gestellt? Und welches Verständnis von einer monotheistischen Kraft ist angesichts einer Zeit, in der wir uns immer häufiger eine eigene religiöse Weltanschauung ausmalen, noch verbindlich? Riehle, der als ausgebildeter Laienprediger auch in der Seelsorge geschult ist, kehrte nach einer Phase der evolutionären Überzeugung wieder zum Gottesglauben zurück und versucht seither, sich mit kritischen Aspekten des Theismus auseinanderzusetzen. Aus unterschiedlichen Beweggründen gehört er mittlerweile nicht mehr der Kirche an, bekennt sich aber weiterhin zu einem freien Christsein und will mit seinem aktuellen Titel gerade die Suchenden und Verunsicherten ermutigen, die eigenen Zweifel einer Konfrontation mit möglichen Erklärungsversuchen von Gottes Präsenz zu unterziehen: „Mir liegt es fern, Mission zu betreiben. Ich will also niemanden zum Glauben bekehren, sondern lediglich Gedanken aufzeigen, wie wir göttliche Nähe verstehen können. Mein Buch bietet keine Lösungen für all die Skepsis, allerdings soll es aufzeigen, dass wir manches Mal um die Ecke überlegen müssen, um auf die unergründlichen Wege des Herrn gelangen zu können“, so der Autor vom Bodensee, dessen Werk das 13. Buch darstellt, das er mittlerweile veröffentlicht hat. Bereits in seiner früheren Publikation „Freier Glaube“ hatte sich Riehle auf die Spuren der Konfliktlinien christlicher Überlieferungen begeben – und stellt heute fest: „Auch mein Ringen ist nicht minder geworden. Aber meine Neugier und Bereitschaft, Gottes Gegenwart zu entdecken, haben sich mit den Jahren sehr gesteigert“. Dennis Riehle (2021): „Gottes Agape in schwieriger Zeit – Texte zu Fragen von Gottes Liebe, menschlichen Leids und dem Verständnis eines Schöpfers“ ist unter ISBN: 978-3-7557-1500-9 im Handel oder BoD-Buchshop erhältlich.


Wenn Menschen mit einer psychischen Erkrankung konfrontiert werden, gehen ihnen viele Fragen durch den Kopf: Was bedeutet die Diagnose für mich? Was sage ich Angehörigen und Arbeitgeber? Wie finde ich einen Therapie-Platz? Wie bewältige ich meinen Alltag mit der Erkrankung und wie lasse ich sie behandeln? Und kann für mich eine Selbsthilfegruppe dienlich sein? Auf diese Überlegungen gibt der Konstanzer Autor Dennis Riehle mit seinem neuen Buch Antworten, die ein erster Impuls sein können, damit Betroffene ihr Seelenleiden besser verkraften und es als Chance ansehen können. Der 36-Jährige, der selbst im Alter von 13 Jahren an einer Zwangsstörung, später dann an Depressionen, Ängsten, einer Psychose und Bipolaren Störung, einer dissoziativen Erkrankung und Belastungsstörung erkrankte, hat sich dieser häufig aufkommenden Gedanken angenommen, die Betroffene umtreiben, sobald sie eine Diagnose vorgesetzt bekommen. Es sind mehrere Texte zusammengekommen, die Riehle nun gebündelt in einem Ratgeber veröffentlicht hat, welcher sich als Ergänzung zu anderen Hilfestellungen und Unterstützungsmaßnahmen versteht, die in solchen Ausnahmesituationen wie einer gesundheitlichen Hiobsbotschaft zum Tragen kommen können: „Mir war es dabei wichtig, mich in die Gefühlswelt der Menschen hineinzuversetzen, die sich erstmals in ihrem Leben solch einer dramatischen Aussage ausgesetzt sehen. Ich kann mich gut an meine Hilflosigkeit erinnern, als ich damals mit dem Befund dastand. Da braucht es eine Orientierung, eine Wegweisung. Ich will versuchen, mit diesem Buch einen entsprechenden Beitrag hierzu zu leisten“, so der Konstanzer, der abschließend ergänzt: „In solchen Momenten sollten wir nicht alleine gelassen werden. Ich möchte die Betroffenen mit dem Buch sinnbildlich an die Hand nehmen“. Dennis Riehle (2021): „Depression? Können Sie vielleicht später wiederkommen? - Ratgeber zur ergänzenden Selbsthilfe bei psychischen Erkrankungen“ ist unter ISBN: 978-3-7557-0156-9 im Buchhandel erhältlich, beispielsweise auch im BoD-Buchshop.


Man weiß schon lange um die besonderen Wechselwirkungen zwischen Verdauung und Psyche. Wer sich abwechslungsreich ernährt, stärkt die Darmflora. Und das kommt nicht zuletzt unserer Seele zugute. Über die Zusammenhänge zwischen dem Gastrointestinaltrakt und der Stimmung von uns Menschen hat sich der Psychosoziale und Ernährungsberater Dennis Riehle in seinem neuesten Buch Gedanken gemacht. In einer kleinen Textsammlung begibt er sich auf Spurensuche, wie man auch mit chronischen Erkrankungen des Magen-Darm-Bereichs genussvoll essen kann – und wie man unter Einhaltung einiger Regeln gleichzeitig auch seinem psychischen Wohlbefinden etwas Gutes tut. De 36-Jährige ist selbst an einer manifestierten Gastroenteritis und Colitis indeterminata erkrankt – und hat auch leidvolle Erfahrungen mit seelischen Störungsbildern gemacht. Trotzdem ist er überzeugt davon, dass man sie nicht einfach hinnehmen muss, sondern proaktiv wirken kann: „Es ist ja allgemein bekannt, dass eine profunde Darmgesundheit insgesamte Zufriedenheit mit sich bringt. Darüber hinaus ist sie aber auch Grundlage für ein funktionierendes Hormonsystem, das bei der Entstehung und Aufrechterhaltung von psychischen Erkrankungen eine wesentliche Rolle spielt“, erklärt Riehle, der insofern überzeugt ist, dass man mit einer ausgewogenen Ernährung einen erheblichen Beitrag für die seelische Widerstandskraft aufbauen kann: „Dabei geht es nicht darum, Kalorien zu zählen oder sich anderweitig zu kasteien. Viel eher ist die Auswahl entsprechender Nahrungsmittel, deren Zubereitung und Verzehr sowie regelmäßige Essgewohnheiten von wegweisender Bedeutung“. Mit seinem zwölften Buch möchte der Autor vom Bodensee für die Korrelation zwischen Ernährung, Psyche und Verdauungssystem sensibilisieren und sagt abschließend: „Es braucht zwar ein wenig Motivation, den eingesessenen Lebensstil zu verändern. Für einen positiven Effekt auf die Seele reicht aber oftmals schon die Einsicht, dass Obst und Gemüse überhaupt existieren!“. Dennis Riehle (2021): „Kopf fragt Bauch: Hast du noch Serotonin? –  Fünf Texte zu Zusammenhängen zwischen Stoffwechsel, Seelenzustand und Essgewohnheiten“ ist unter ISBN: 978-3-7557-0020-3 im Buchhandel erhältlich, auch im BoD-Buchshop.


„Kommentare und Ansichten zum Mainstream“: Mitsamt dieser Überschrift fasst der Konstanzer Autor Dennis Riehle sein neues Buch zusammen, das sich als ergänzendes Werk zu einer seiner Veröffentlichungen aus den letzten Jahren verstehen soll – und deshalb auch mit „Provocabo 2“ betitelt ist. In der ersten Ausgabe hatte der 36-Jährige bereits Texte aus seiner Feder publiziert, die Themen aus den 2010er-Jahren aufgriffen. Im jetzigen Band finden sich nun aktuelle Beiträge aus dem Beginn des momentanen Jahrzehnts – beispielsweise zu Corona und Klimaschutz, Lebenswandel und Digitalisierung, Religion und Weltanschauung, Politik und Ökonomie. Und auch dieses Mal ist es dem Journalisten ein Anliegen gewesen, solche Artikel für die Zusammenstellung auszuwählen, die bewusst streitbar sind und polarisieren können: „Mir ist es wichtig, einen Beitrag zur kritischen Debattenkultur zu liefern, die ich dieser Tage durch die Stigmatisierung manch abweichender Haltungen durchaus in Gefahr sehe“, meint Riehle. Deshalb sehe er seine Publikation als ein Plädoyer für Gedankenfreiheit und Meinungsvielfalt. „Schlussendlich dürfen wir nicht den Fehler machen, Menschen mit anderslautenden Überzeugungen und Gesinnungen gleich in die Ecke der ‚Querdenker‘ abzuschieben. Mein Buch soll deshalb auch Sensibilisierung dafür sein, sachlich vorgebrachten Diskursen mit möglicherweise minoritärem Tenor respektvoll zu begegnen und sich qualifiziert damit auseinanderzusetzen“, so der Konstanzer, der mit seinem mittlerweile zehnten Buch eine gewisse Kontinuität in seinem Stil erkennen lässt: „Zum Nachdenken anregen, Positionswechsel einnehmen und über die strittige Aspekte ins Gespräch kommen – diesen Weg will ich auch jetzt wieder gehen und lade die Leser deshalb ein, sich nach der Lektüre zum Austausch gerne bei mir melden zu können“, so Riehle abschließend. Dennis Riehle (2021): „Provocabo 2 - Streitbare Texte zu gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Fragen der Zeit“, BoD-Verlag (ISBN: 978-3-7543-5594-7), ist beispielsweise erhältlich im Buchshop.


Sie gelten als eine überaus komplexe und schwer zu behandelnde psychiatrische Erkrankung: Zwangsstörungen zeigen sich als Zwangsgedanken und Zwangshandlungen - und stellen dabei eine monotone Wiederholung von Verhaltensweisen und Denkmustern dar, die den Betroffenen inhaltlich wie zeitlich vollends überfordern können. Der Autor des vorliegenden Werkes ist seit weit über 20 Jahren an Zwängen erkrankt und hat einen großen Leidensdruck hinter sich. Durch die Formulierung von Texten hat er eine Möglichkeit gefunden, die Krankheit anzunehmen und sich mit ihr auseinanderzusetzen. Die vorliegende Sammlung von Beiträgen aus den letzten Jahren soll Betroffenen wie Angehörigen Mut machen, Zuversicht geben und zeigen, dass der Umgang mit der Störung möglich ist. Aus seinen persönlichen Erfahrungen leitet der Autor Erklärungsmuster ab, die auch anderen Patienten nützlich sein können. "Zwang, Zwänge, Zwängler - Textsammlung aus 20 Jahren Zweifelskrankheit", Taschenbuch von Dennis Riehle. "Books on Demand (2021).  ISBN: 978-3-7543-4579-5. Erhältlich im Buchhandel oder im BoD-Buchshop.


Gesellschaftskritik einmal anders: Das dachte sich der Konstanzer Autor Dennis Riehle, der über viele Monate hinweg gereimt hat. Entstanden ist ein Taschenbuch mit einer Sammlung an Gedichten, die uns den Spiegel vorhalten. Statt sachlich belehrend, kommen die Texte einigermaßen lyrisch daher: „Auch wenn Belletristik nicht wirklich mein Genre ist, ging es mir wesentlich um die Freude am Formulieren. Und nachdem ich ein durchaus streitbarer Texter sein kann, der seine Leser nicht nur herausfordert, sich eine eigene Meinung zu bilden, sondern darüber hinaus den Anspruch erhebt, mit seinen Einlassungen wiederkehrend gegen den Strom zu schwimmen, war mir klar, dass ich keine Schönwetter-Poesie verfassen werde“, so Riehle, der ergänzt: „Nein, das Werk ist nicht unbedingt etwas zum Durchatmen. Es braucht schon etwas Konzentration, zumal ich mich nicht als Hochleistungsdichter ansehe, der allzeit Rhythmus und Metrum perfekt beherrscht“. Stattdessen sei es ihm wichtig, gleichsam provokante Thesen in einer außergewöhnlicheren Form der Schreibe der Öffentlichkeit darzubieten. Nicht zuletzt wolle er damit ermutigen, die eigenen Fertigkeiten nicht schlummern zu lassen. Viel eher stecke in jedem Menschen ein Talent – und er selbst habe auch nie gedacht, einmal Publizist und Schriftsteller zu werden. "Gesellschaftskritik in Reimform – Gedichte zu Leben, Alltag und Zeitgeschehen". Dennis Riehle (2021). „Books on Demand“, ISBN: 978-3-7543-1842-3. Erhältlich im Buchhandel oder direkt im BoD-Buchshop.


Seine Krankengeschichte umfasst unzählige Seiten, die Liste der Diagnosen wuchs über die Jahre immer weiter an. Doch trotz eingetretener Behinderung, Erwerbsunfähigkeit und Pflegebedürftigkeit war für den Konstanzer Autoren Dennis Riehle das Wasserglas stets halb voll. „Den kann so schnell nichts umhauen“, attestierte ihm ein langjähriger Wegbegleiter. Und einer seiner behandelnden Ärzte stellte fest: „So ein standhaftes Wesen ist mir bislang noch nicht untergekommen“. Zweifelsohne gibt der junge Mann unumwunden zu, wonach ihn seine psychische Widerstandskraft ab und zu selbst fasziniert. „Mit dem neumodischen Begriff der ‚Resilienz‘ kann ich aber nicht viel anfangen“, meint er – und ergänzt: „Neben einer sicherlich genetisch bedingten Leidensfähigkeit gibt mir meine erworbene und multifaktoriell begründete Gelassenheit die notwendige Stärke, in Krisen nicht einzuknicken“. Dass der am Bodensee geborene und wohnhafte Coach und Berater offenbar eine gewisse Immunität gegen körperliche und seelische Zumutungen entwickelt hat, soll nun auch anderen Menschen zugutekommen, die in ähnlichen Situationen weniger Abwehrkraft besitzen. In einem neuen Taschenbuch hat Riehle nämlich zusammengetragen, welche Erfahrungen, Eigenschaften und Erkenntnisse ihm geholfen haben, einen „dicken Panzer“ aufzubauen. "Mehr Stoik geht kaum! Zwischen Psychose, Parkinson und Parese". Auflage 2021. "Books on Demand", ISBN: 978-3-7543-1597-2. Direkt zu beziehen beispielsweise über den BoD-Buchshop. 


Linke Politik hat es heute nicht leicht. Oftmals wird ihr nachgesagt, dass sie dem Mainstream nachhänge und ihre Vorschläge wirklichkeitsfern und unbezahlbar seien. Nicht umsonst ist das Bild der politischen Linken in der Öffentlichkeit wenig erbaulich, stattdessen muss sich insbesondere die Partei DIE LINKE mit innerparteilichen Querelen herumärgern und verliert ihren Anschluss an ihre Stammwählerschaft. Aus diesem Grund hat sich der Autor Dennis Riehle, der sich als reformorientiert versteht, mit zahlreichen Fragestellungen beschäftigt, die innerhalb der politischen Kraft, besonders aber auch in deren Außenwahrnehmung auf viel Kopfschütteln stoßen - und versucht, im Sinne der Meinungsfreiheit eine weniger ideologische Betrachtung der Streitthemen wie Sicherheit-, Verteidigungs-, Friedens- und Identitätspolitik vorzunehmen. Er will damit einen Beitrag zur Selbstreflexion der Linken leisten, denn er ist sich sicher: Solange die Debatte nicht persönlich wird und "unter die Gürtellinie" geht, muss sie in einem demokratischen System auch offen ausgetragen werden können: "Links gegrätscht! - Reformpolitische Texte zum sozial-ökologischen Progressivismus der Gegenwart". Auflage 2021. "Books on Demand" (BoD). ISBN: 9783754312490. Direkt zu beziehen beispielsweise über den BoD-Buchshop.


Wie kann ich mir die Auferstehung Christi wirklich vorstellen? War Maria tatsächlich Jungfrau, als sie Jesus gebar? Und warum lässt uns dieser liebende Gott eigentlich ständig leiden? Mit diesen Unklarheiten befasst sich das kleine Taschenbuch, das Autor Dennis Riehle kurzweilig zusammengestellt hat. Anhand der gängigen Fragestellungen des Christseins versucht er, mit Vernunft zu argumentieren - ohne dabei aber das Wundersame am Glauben in Frage stellen zu müssen: "Freier Glaube - Gedanken über Zweifel, Fragen und Widersprüche des Christseins". Erweiterte und aktualisierte Auflage 2021. "Books on Demand" (BoD). ISBN: 9783754306727. Direkt zu beziehen beispielsweise über den "BoD"-Buchshop.

 

Weshalb erkranken Menschen an einer Zwangsstörung? Und ist sie tatsächlich so sinnlos, wie manch ein Betroffener es zu glauben vermag? Der selbst an einer Zwangsstörung erkrankte Autor Dennis Riehle blickt aus seiner eigenen Erfahrung auf die Leidensgeschichte, aus der er wichtige Beobachtungen ableitet: Zwänge haben nach seinem Dafürhalten eine Funktion, die es zu berücksichtigen gilt, wenn Therapie gelingen soll: "Funktionalität des Zwangs - Taschenbuch für Betroffene, Angehörige und Interessierte". Neuauflage 2021. "Books on Demand" (BoD). ISBN: 9783744898799. Beispielsweise direkt zu beziehen über den "BoD"-Buchshop.

 

Eine Lebensgeschichte, die schon im Alter von 22 lohnt, aufgeschrieben zu werden. Der Autor blickt als Betroffener einer Zwangserkrankung auf den Werdegang von Schulzeit bis zum Studienleben, macht deutlich, weshalb die Zwänge ihn gelehrt haben, den Begriff der "Freiheit" noch viel stärker zu achten als früher - und warum er überzeugt davon ist, dass wir uns unsere persönlichen Freiräume im Alltag bewahren sollten, ganz unabhängig, ob wir nun von Zwängen heimgesucht sind oder nicht: "Der Zwang zur Freiheit  - Biografisches Sachbuch", Auflage 2007, ISBN: 9783866832362. Direkt zu beziehen über die Druckerei (info@dbusiness.de) - oder deren Buchshop.


Leserstimmen, Standpunkte und Briefe. Dennis Riehle hat über mehrere Jahre hinweg Texte aus seiner Feder gesammelt und in einem eigenen Werk zusammengestellt. Ergeben hat sich ein Buch mit unterschiedlichsten Themen, mit tagesaktuellen Fragestellungen aus dem gesellschaftlichen Diskurs, die der Autor mit seiner eigenen Haltung bearbeitet und dem Leser näherbringt: "Provocabo! - Meinungen, Kommentare, Diskussionen". Dieser Titel ist nicht mehr lieferbar.

 

Ob in Situationen der Trauer, bei Zweifeln und Hadern, bei Freude und Hoffnung, bei Weinen und Lachen. Die Bibel bietet die unterschiedlichsten Anlässe, um das Zwiegespräch mit Gott zu suchen. Anhand verschiedenster Schriftstellen formuliert der Autor Gebetstexte, die es sich nachzusprechen lohnt - oder aufgrund derer jeder von uns selbst in die Lage versetzt wird, seinen eigenen Wortwechsel mit Gott zu führen: "Wenn wir mit Gott sprechen - Gebete für jeden Moment". Dieser Titel ist nicht mehr lieferbar.

 


PR für Vereine 


Als gelernter Journalist und PR-Fachkraft, weitergebildet in Fremdsprachenkorrespondenz Englisch, habe ich viel Erfahrung in der täglichen Medienarbeit sammeln können. Schon früh war es mir ein Anliegen, Vereine in ihrer täglichen Korrespondenz mit der Presse fortzubilden, um für sie eine möglichst große Öffentlichkeit herzustellen und in den Redaktionen von Zeitungen, Radio und Fernsehen Gehör zu finden. Denn das viele gute Engagement, das in freiwilligen und unabhängigen Organisationen, Vereinen, Initiativen und Verbänden verrichtet wird, bedarf nach meinem Dafürhalten eine herausragende Aufmerksamkeit. Menschen sollen erfahren, was in unserem Land geleistet wird, wo man sich einbringen kann und welche Erfolge durch Ehrenamt erzielt werden können.


Nicht nur durch mein eigenes Engagement weiß ich, dass die richtige Schulung in Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von großer Bedeutung ist. Gerne möchte ich meine Kenntnisse in Vernetzung, Organisation und Zusammenarbeit zwischen Journalisten und den Verantwortlichen in Vereinen stärken und sie nach bestem Willen zu einer beiderseitigen "Win-Win-Situation" gestalten: Themen und Texte für den Reporter, Scheinwerferlicht und Transparenz für den Verein in der Außendarstellung. Ich bin überzeugt, dass sich Medienlandschaft und Vereinswelt auf Augenhöhe begegnen sollten.


Mein Angebot ist daher:


  • Suchen Sie als Verein Hilfe bei der PR ("Public Relations"), beim Schreiben von Pressemitteilungen, Leserbriefen, Kommentaren?
  • Möchten Sie das nötige Handwerkszeug erlernen, um die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Ihres Vereins eigenverantwortlich und selbstständig in die Hand nehmen zu können und sie zielorientiert auszurichten?
  • Fehlt Ihnen der Kontakt zum passenden Ansprechpartner bei den Medien?
  • Haben Sie eine Idee, wie Sie Ihren Verein medial in Szene setzen könnten?

  • Haben Sie Fragen, wie Sie Ihr Multimedia-Projekt umsetzen können?

  • Suchen Sie Unterstützung bei Flyern, Broschüren, Videos oder Fotos, mithilfe derer Sie Ihren Verein professionell illustrieren möchten?

  • Haben Sie ein Thema, das die Bevölkerung interessieren könnte, wissen Sie aber nicht, auf welchem Weg sie das Projekt "nach draußen" tragen sollen? 
  • Oder sind Sie selbst Medienschaffender, der gern mit Vereinen zusammenarbeiten würde und suchen Sie Kontakt zu Ehrenamtlichen, mit denen Sie gemeinsam spannende Geschichten aus deren Alltag öffentlichkeitswirksam zur Schau stellen können?


Schreiben Sie mir - und wir können gemeinsam herausfinden, welche Unterstützung für Ihren Verein hilfreich ist. Ob ein Seminar, ein Workshop zu den Grundlagen der Öffentlichkeitsarbeit, zum Texten, zum Formulieren, zum Präsentieren, punktuelle Hilfestellung, Korrekturlesen, Verteiler erstellen usw. - Ich biete meine Fertigkeiten ehrenamtlich an, sodass Ihnen keinerlei Kosten für meine Begleitung entstehen.


Bitte beachten Sie, dass sich mein ehrenamtliches, unentgeltliches Angebot vornehmlich an Vereine, Organisationen und Initiativen richtet, die (zumindest teilweise) in der Region Konstanz / Bodensee tätig sind. Zudem stellt es lediglich eine ergänzende Beratung dar und kann Ihr Eigenengagement in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit nicht ersetzen.


Melden Sie sich unter anfrage@riehle-dennis.de. 




Öffentlichkeitsarbeit


Zudem werde ich immer wieder von Medien für Interviews, Reportagen oder Gesprächsrunden angefragt, an denen ich zu unterschiedlichsten Themen meine persönliche Expertise einbringen kann. Auch werden stets neue Bitten an mich herangetragen, an Vorträgen, Seminaren oder Workshops mitzuwirken. Gerne biete ich hierzu meine beruflichen wie privaten Erfahrungen an und komme dem Wunsch nach Darbringung von Fachwissen nach.


Gerne bin ich auch bereit, bei anderen Projekten, wie Hausarbeiten, Facharbeiten oder bei inhaltlichen Fragestellungen zu den auf dieser Homepage dargestellten Themen Auskunft zu geben.


Richten Sie genauso wie Interessierte von Medien- und Öffentlichkeitsarbeit Ihren Kontaktwunsch vorzugsweise per eMail an mich. Im Impressum finden Sie alle Daten dazu.   

  

Ein Auszug aus meiner bisherigen Medienarbeit und Öffentlichkeitsarbeit:

  

Seit 2004 war ich u.a. in folgenden Fernsehsendungen zu Gast:   

  

·           RTL "stern TV" zum Thema "Zwangserkrankungen"

  

·           SWR "Nachtcafé" zum Thema "Glückliche Kindheit, glückliches Leben?"

  

·           SAT.1 "Frühstücksfernsehen" zum Thema "Zwangsstörung"

  

·           SF "Aeschbacher" zum Thema "Frei sein"

  

·           VOX "stern TV Reportage" zum Thema "Alltagsleben mit Zwängen"

  

·           Pro 7 "Sam" Reportagebeitrag zum Thema "Umgang mit  Zwängen" 

  

·           Pro 7 "Focus TV" Kurzreportage zum Thema "Zwangsstörungen in Filmen"

  

·           RTL "Punkt 12": Alltagsleben eines Zwangserkrankten

 

 

Interviews, Berichte und Artikel:


·           Beitrag für "n-tv" - Nachwuchswettbewerb

  

·           "BRAVO": Umgang eines Jugendlichen mit Zwangsstörungen

  

·           "Südkurier": diverse Berichte und Artikel

      

·           "z-Aktuell" (Zeitschrift der DGZ): div. Beiträge zum Thema Zwänge

  

·           dpa: Leben mit dem Glaukom

 

·           "Bild der Frau": Macken und Marotten

 

·           "FOCUS online": Lebensgeschichte eines Zwangsbetroffenen

 

  

Eigene Autorenbeiträge und sonstige Berichterstattungen:


  SGZ-Newsletter u.a.: Funktionalität des Zwangs

   

DGBS: Bipolarität und Zwänge
    

Einsendungen für das "Paracelsus-Magazin"
   

Interview für "SPONGO" (Schülerzeitung Hölderlin-Gymnasium Nürtingen): Leben mit Zwängen
    

"stern": Titelgeschichte "Depression" (veröffentlicht); Interview: Versorgungsstrukturen Psychotherapie (Veröffentlichung geplant)
    

Beiträge für Blogs, regionale und online-Magazine, Newsletter (KOMMIT, Christliche Lebensberatung e.V., u.a.), SPD-Informationen Konstanz
   

Beiträge für das Mitteilungsblatt Litzelstetten, Redaktionsbeiträge für den Newsletter Litzelstetten
  

Beitrag für NAKOS: Jugendliche bei Selbsthilfe KOMMIT - Beitrag für internationalen Selbsthilfewettbewerb 
   

Kommentierungen bei "Forum Freies Christentum"
   

Beitrag für Wettbewerb der "Welthungerhilfe"
   

"Freie Psychotherapie": Wie ein Betroffener mit seiner Zwangsstörung umzugehen lernen kann; Fallstudien 
   

SÜDKURIER: Porträt über Dennis Riehle privat, beruflich und engagiert
   

SÜDKURIER: Schulpräventionsprojekt "Verrückt? Na und!", Darstellung   als "Betroffenenexperte"
   

"Zeit": "Krankenversicherung: Ende der Wucherzinsen?"

      

SÜDKURIER: "Selbstmitleid ist ihm fremd"
   

SeeMoZ u.a. über die Gründung der Humanistischen Alternative Bodensee
   

SÜDKURIER: Kritik am Programm zum Konstanzer Konziljubiläum - Humanisten wollen mitreden
   

Konstanzer Theaterzeitung: Die "Unterwelt" aus humanistischer Sicht
   

"idea" u.a.: Humanist verteidigt "Marsch für das   Leben" etc. 

      

"Süddeutsche": Erfolgreiche Petition zur Behandlung von Brusterkrankungen bei Männern

      

"Kerbe": Kraft aus Defiziten - Vom Betroffenen zum Lebenslehrer...

      

"Umschau Sozialpsychiatrie": Würde in der Psychiatrie

   

"Newsletter Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement": Rückkehr zu den Fundamenten des Ehrenamtes  

    

"SÜDKURIER" zur Identität und Geschichte des Heimatortes Litzelstetten

      

"Stiftung Mitarbeit": "Direkte Demokratie ist keine Spielwiese"


Konstanzer hilft Diabetes-Erkrankten: Dennis Riehle wird Regionalbeauftragter 

 

 

Vorträge / Seminare   / Workshops waren u.a.:  

 

Informationsabend: Zwänge, Ängste, Depressionen


Fachvortrag: Arbeit eines ehrenamtlichen Selbsthilfegruppenleiters

   
Fachvortrag: Netzwerk- und Strukturarbeit Selbsthilfe
   
Fortbildung: Herausforderungen der Gruppenleiterarbeit
   
Vortrag: Grenzen und Möglichkeiten der Selbsthilfe
   
Vortrag zum Thema "Einführung in die psychischen Erkrankungen"
   
Informationsveranstaltung: Arbeit und Hintergründe zum ERF
   
Vortrag: "Wie sich chronisch Kranke in der Gesellschaft positionieren   können" 
   
Vortrag: "Beratung und Seelsorge"
   
Vortrag: "Freie Seelsorge"
   
Vortrag: "Schulcoaching"
   
Vortrag: "Glaubenssätze verändern"
   
Vortrag: Was kann Selbsthilfe bei psychischen Erkrankungen ausrichten?
   
Vortrag: 5 Jahre SHG Zwänge und Soziale Phobien 
   
Vortrag: Einführung in die "Ängste"
   
Vortrag: Informationen über Selbsthilfearbeit für Medizinische Fachangestellte
   
Vortrag: Rückblick und Ausblick - Erreichtes und Herausforderungen der Zukunft für die Selbsthilfebewegung
   
Seminar / Workshop: Bürgerschaftliches Engagement und Soziales Miteinander im Ländlichen Raum 
   
Vortrag: "Nachhaltige Kommunalentwicklung und Bürgerbeteiligung"
   
Vortrag: "Berufliche Wiedereingliederung bei Zwangserkrankungen"
   
Vortrag: "Bürgerengagement und Nachbarschaftshilfe im Wandel: Herausforderungen der demografischen Entwicklung und des ländlichen Raumes"
   
Vortrag: "Schwerbehinderung - was ist das eigentlich?"
   
Vortrag: "Sind wir nicht alle ein bisschen 'depri'? - Stigmatisierung psychisch Kranker im Alltag