Dennis Riehle

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Mein Motto: Ich denke quer, bin deshalb aber noch lange kein Querdenker!


Liebe Besucher,


an dieser Stelle haben Sie die Möglichkeit, in meinem Blog von mir verfasste Texte zu lesen. Darunter finden sich Pressemitteilungen, Leserbriefe und Standpunkte zu Themen der Zeit, kritische Stellungnahmen zu gesellschaftlichen Entwicklungen sowie soziale und politische Meinungsbeiträge, die nicht den Anspruch erheben, in jedem Fall dem "Mainstream" zu entsprechen. Deshalb ist es nicht ausgeschlossen, dass Sie manche Beiträge nachdenklich machen oder gar Ihre eigene Gegendarstellung provozieren. Gerne können Sie mir deshalb auch Ihr Feedback unter Mail: Riehle@Riehle-Dennis.de zukommen lassen. Ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen!


Ihr Dennis Riehle


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Dennis Riehle

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21.12.2021

Stell’ dir vor, es weihnachtet sehr - und keinen interessiert’s…

Leserbrief
zu: „Wie Weihnachten in die Welt kam und warum Luther das Christkind erfand“, „Stimme“ vom 20.12.2021

Es wird Weihnachten - und keiner feiert?! Ja, diese Wochen sind schwer. Ob es nun die direkten und mittelbaren Folgen von Corona oder ganz persönliche Schicksale dieses Jahres sind: Wir sind eingeladen, all unsere Sorgen und Nöte an die Krippe zu tragen und sie bei Jesus abzulegen. Das Kind in seiner Geburt symbolisiert nicht nur den Neuanfang in aller Krise. 

Es macht uns im Wissen und in der zwingenden Parabel zwischen Christfest und Ostern gleichermaßen bewusst, wonach es für eine Katharsis des Leidens bedarf, um anschließend in Hoffnung und Zuversicht wieder erwachsen zu können. Inwieweit eine Pandemie oder jedes andere Gebrechen nötig sind, gestärkt in die Zukunft gehen zu können, vermag niemand so recht zu beantworten. 

Dennoch können wir beim Blick nach Bethlehem feststellen, dass es manchmal lediglich die anfänglich unscheinbar wirkenden Selbstverständlichkeiten braucht, um Ermutigung zu erfahren. 

Es sind die kleinen Zeichen der Menschlichkeit, die wir in einer Dekade mancher Überheblichkeit und Egozentrik übersehen, obwohl sie unserem sozialen Miteinander überhaupt erst diese Wärme geben, die auch Maria und Josef ihrem geborenen Baby im Stall inmitten von Tieren und Stroh schenkten.
 
Lassen also auch wir uns anstecken von der Wundersamkeit der Heiligen Nacht, die über den Karfreitag hinausstrahlt und uns erfahren lässt, dass mit Elend und Pein vielleicht doch nicht das letzte Wort gesprochen ist.

Dennis Riehle - 06:18:46 @ Glaube