Dennis Riehle

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Mein Motto: Ich denke quer, bin deshalb aber noch lange kein Querdenker!


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an dieser Stelle haben Sie die Möglichkeit, in meinem Blog von mir verfasste Texte zu lesen. Darunter finden sich Pressemitteilungen, Leserbriefe und Standpunkte zu Themen der Zeit, kritische Stellungnahmen zu gesellschaftlichen Entwicklungen sowie soziale und politische Meinungsbeiträge, die nicht den Anspruch erheben, in jedem Fall dem "Mainstream" zu entsprechen. Deshalb ist es nicht ausgeschlossen, dass Sie manche Beiträge nachdenklich machen oder gar Ihre eigene Gegendarstellung provozieren. Gerne können Sie mir deshalb auch Ihr Feedback unter Mail: Riehle@Riehle-Dennis.de zukommen lassen. Ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen!


Ihr Dennis Riehle


V.i.S.d.P. für diesen Blog:

Dennis Riehle

Martin-Schleyer-Str. 27

78465 Konstanz

Mail: Riehle@Riehle-Dennis.de



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16.06.2022

Psychosoziale Sprechstunde berät nun auch kostenlos zu Ernährung und dem Alter

Pressenotiz

Das bundesweit tätige, ehrenamtliche Angebot der Psychosozialen Sprechstunde in Konstanz erweitert ihr Angebot. Wie der Leiter des Projekts mitteilt, leiste man künftig auch eine orientierende Ernährungs- und Seniorenberatung: „Vielen Menschen ist der Zusammenhang zwischen der seelischen Gesundheit und einer ausgewogenen Auswahl an Lebensmitteln überhaupt nicht bewusst. Zudem ist in Zeiten von Klimawandel und Inflation eine nachhaltige Ernährung nicht nur für den Geldbeutel überaus wichtig“, erklärt Dennis Riehle, der darüber hinaus ausführt: „Gleichsam haben die bisherigen Erfahrungen der kostenlosen psychologischen und Sozialberatung einen erhöhten Bedarf an Informationen für Angehörige von älteren Menschen aufgezeigt. Oftmals sind sie es, die sich mit Fragen an uns wenden. Gerade bei pflegenden Verwandten ist die Sehnsucht nach Begleitung und Unterstützung über die Pandemie hinweg deutlich angestiegen“, so der 37-Jährige, der sich als Psychosozialer und Integrationsberater mittlerweile auch in der Ernährungs- und Seniorenberatung, Gerontologie (Lehre des Alters) und zu Rechtsfragen in der Pflege zertifiziert und weitergebildet hat.

„Schon bisher war die Nachfrage zu grundsätzlichen Ansprüchen auf Pflege- und Sozialleistungen in unserer digitalen Sprechstunde immens groß. Nun kann ich mit meinen erworbenen Kenntnissen auch ganz praktische Alltagstipps für den Umgang mit älteren Menschen geben, beispielsweise bei bestehender Demenz oder körperlicher Beeinträchtigung“, sagt der Konstanzer und führt daneben auch aus: „Wie kann ich meine Nächsten im Alter bestens betreuen, wie schütze ich mich dabei selbst vor Überforderung und welche Hilfe bekomme ich vom Staat – all diese Fragen tauchen auf. Und ich hoffe, dass ich jetzt noch besser darauf eingehen kann. Mir ist es wichtig gewesen, ein ganzheitliches Angebot für möglichst viele Lebenslagen zu schaffen, das als Erstinformation dienen soll und das für jeden Ratsuchenden zugänglich ist. Daher ist es entgeltfrei und per Mail niederschwellig erreichbar. Es ist keine Konkurrenz zu den professionellen Beratungsangeboten vor Ort, sondern lediglich eine wegweisende und vermittelnde Auskunft, die auf die Darbietung von grundsätzlichen Auskünften ausgerichtet ist und keine tiefergehende Einzelfallprüfung vornehmen kann“, so Riehle.

Die ehrenamtliche Dienstleistung hat bisher rund 600 Anfragen beantwortet. Dabei kommen die Kontaktsuchenden aus ganz Deutschland, weil die Sprechstunde nicht auf die Region Bodensee begrenzt sein soll: „Nachdem ich aufgrund eigener Erkrankung nicht mehr erwerbsfähig bin, war es mir doch ein eigenes Anliegen, mich nach meiner selbstständigen Tätigkeit in eigener Praxis weiterhin sinnstiftend einzubringen. Mit dem geschaffenen Projekt der psychosozialen Beratung gelingt mir dieser Wunsch. Zudem weiß ich aus eigener Betroffenheit, wie verzweifelt man in gewissen Situationen unseres Daseins ist und dann rasche und leicht wahrnehmbare Hilfe braucht“, meint Dennis Riehle abschließend und verweist für Interessierte auf die Internetpräsenz der ehrenamtlichen Mailberatung unter www.psychosoziale-sprechstunde.de.

Dennis Riehle - 06:34:52 @ Ehrenamt

11.06.2022

Online-Integrationsberatung: Viele ukrainische Flüchtlinge leiden unter Desorientierung!

Pressemitteilung

Derzeit erreichen die Online-Integrationsberatung in Konstanz pro Woche rund fünf bis zehn Nachrichten von ukrainischen Flüchtlingen, die sich per Mail informieren lassen möchten. Wie der Leiter des ehrenamtlichen Angebots, Dennis Riehle, in einer aktuellen Aussendung berichtet, drehe es sich dabei vor allem um Fragen über den Anspruch auf Leistungen: „Letztendlich herrscht auch bei den Behörden weiterhin ein gewisses Chaos, weil niemand so genau weiß, welcher Träger für die finanzielle Unterstützung von Geflüchteten aus dem Kriegsgebiet zuständig ist. Durch die Übernahme des angesprochenen Personenkreises aus dem Geltungsbereich des Asylbewerberleistungsgesetzes in das Sozialgesetzbuch II – also in die sogenannten Hartz IV-Leistungen – ändert sich normalerweise auch der Ansprechpartner von den Kreis- und Stadtverwaltungen zu den Jobcentern“.

Doch diese Transformation ist bislang noch nicht überall erfolgreich umgesetzt worden, „sodass manche Flüchtlinge von einer Behörde zur nächsten geschickt werden, weil Unklarheit herrscht, wer nun im Speziellen für Menschen aus der Ukraine verantwortlich ist“, so der 37-Jährige Psychosoziale Berater, der davon ausgeht, dass die Betreuung in einigen Regionen zumindest noch übergangsweise durch die Sozialämter erfolgen wird und erst nach und nach eine Übergabe an die gemeinsamen Träger von Kommunen und Arbeitsagentur erfolgt. „Daneben ist weiterhin die Suche nach Wohnraum für die Flüchtlinge eine Herausforderung vieler Gemeinden. Hierzu erhalten wir Anfragen aus der gesamten Bundesrepublik, wohin man sich als Flüchtling gerade bei Ankunft in Deutschland wenden kann. Und nicht zuletzt ist die Nachfrage nach unserer Psychologischen Beratung sehr hoch, denn die Eindrücke aus dem Kriegsgebiet lassen die hier ankommenden Menschen nicht in Ruhe“, so Riehle, der auch in Traumabewältigung weitergebildet ist. „Hier vermitteln wir an spezialisierte Psychotherapeuten vor Ort und bieten eine erste seelsorgerliche Unterstützung per Mail, die bereits vielen Betroffenen eine wesentliche Hilfe scheint“.

Ein zunehmendes Problem stellt auch die Ausgabe vom Allernötigsten dar. „Nicht nur aufgrund des Krieges sind die ‚Tafeln‘ und andere Hilfsvereine seit langem an der Belastungsgrenze. Es fehlen Lebensmittelspenden, aber auch freiwillige Engagierte“, erklärt Riehle und betont: „Die Ehrenamtlichen haben teilweise über Wochen durchgearbeitet. Sie sind echt erschöpft. Und mit der zunehmenden Gewöhnung an die Bilder des Krieges fehlt es auch an neuen Mitarbeitern, die sich in den bürgerschaftlichen Dienst stellen. Immerhin haben viele von ihnen mittlerweile selbst große Probleme, aufgrund der Inflation und der angespannten wirtschaftlichen Lage über die Runden zu kommen. Man muss attestieren, dass wir in einer höchst prekären Situation stecken, was die Betreuung von Flüchtlingen, gleichsam aber auch sozial schwacher Bundesbürger betrifft. Besonders behinderte und chronisch kranke Menschen – egal, ob sie nun aus Deutschland, der Ukraine oder anderen Ländern der Welt kommen – sind in erheblichem Maße von Armut und Ausgrenzung bedroht. Und der Staat verlässt sich in der Begleitung dieser Personen zu sehr auf die freiwilligen Hilfsstrukturen von Vereinen und Initiativen, das birgt enormes Potenzial für Verwerfungen in sich“, meint Riehle. 

Die erkennbare Desorientierung vieler Kriegsflüchtlinge in allen Bereichen stelle laut Riehle auch das Versorgungsystem auf eine Probe: „Nicht nur, dass aufgrund von Sprachbarrieren ankommende Ukrainer nicht wissen, wohin sie sich wenden können, um öffentliche oder zivilgesellschaftliche Förderung erhalten. Auch der zweifelsohne komplexe Sozialstaat in Deutschland – der selbst unsere eigenen Bürger allzu oft vor Rätsel stellt – bedeutet ein großes Hindernis, das es nach Eintreffen in der Bundesrepublik zu verstehen und bewältigen gilt. Hierbei wollen wir eine erste Orientierung sein“, so der Integrationsberater weiter, welcher abschließend auch davor warnt, Flüchtlinge aus der Ukraine besserzustellen als Asylsuchende aus anderen Krisengebieten: „Wir müssen verhindern, dass hier eine Zwei-Klassen-Flüchtlingsgesellschaft entsteht, die zu Neid und Missgunst führt. Der soziale Friede muss bei aller Tragik in der Ukraine gesichert bleiben“, sagt Riehle, der für alle Hilfssuchenden (ob Flüchtling oder nicht) kostenfrei und überregional ansprechbar ist.

Er kann unter der Mail-Adresse: mail@ehrenamtliche-beratung.de erreicht werden. Das Online-Angebot wird auf der Webseite www.psychosoziale-sprechstunde.de auch nochmals ausführlich erläutert und dargestellt. Datenschutz und Verschwiegenheit werden bei Kontaktaufnahme zugesichert. Rechtsberatung oder Haftung sind hingegen ausgeschlossen.

Dennis Riehle - 07:08:33 @ Ehrenamt

23.03.2022

Niederschwellige Integrations- und Sozialberatung für geflüchtete Menschen

Pressenotiz

Der Konstanzer Berater Dennis Riehle hat sich zum Flüchtlingshelfer und Integrationsberater fortgebildet und wurde zudem in den Bereichen Trauma und Traumafolgenstörungen sowie in Interkultureller Kommunikation und kultursensibler Pflege qualifiziert. Der 36-Jährige Psychologische Berater, welcher die ehrenamtliche Mailberatung „Psychosoziale Sprechstunde“ anbietet, kann mit den neuen Kenntnissen ein noch breiteres Hilfespektrum anbieten: „Nachdem ich auch in Sozialrecht zertifiziert bin, ergibt sich ein breites Portfolio an Wissen, das ich zum Wohl von fliehenden und Asyl suchenden Menschen anbieten will. Gerade in der momentanen Phase des Krieges soll meine elektronische Beratung eine ergänzende Unterstützung sein, die von jedem Hilfesuchenden bundesweit kostenlos in Anspruch genommen werden kann und auf einfachem Weg erreichbar ist. Ob nun Fragen zu möglichen Leistungen, Maßnahmen zur Eingliederung in Arbeitsleben oder Gesellschaft, Entschärfung kulturell bedingter Konflikte, psychosoziale Angelegenheiten oder auch eine seelsorgende Unterstützung: Mit der Erstauskunft bin ich Ansprechpartner und Wegweiser zugleich, der im Zweifel an die zuständigen Stellen vermittelt. Durch verschiedene Fremdsprachenkenntnis versuche ich ebenso, eine Vertrauensbasis zu den Geflüchteten herzustellen und ihnen auf Augenhöhe zu begegnen“, so Riehle. 

Bereits 2015 hatte er viele Ankommende betreut, heute steht er vor allem auch mit Sachkenntnis und Empathie bereit, die Ankunft und das Einleben schlichtweg zu erleichtern und auf die vielen Unklarheiten, die die Menschen aus der Ukraine, aber weiterhin auch aus vielen anderen Krisengebieten dieser Welt mit sich bringen, eine vorläufige Antwort zu finden. Die Beratung ist kein Ersatz für Therapie oder eine juristische Einzelfallprüfung. Gleichermaßen ist die Haftung ausgeschlossen, Datenschutz und Verschwiegenheit werden gewährleistet. Jeder kann sich über die entsprechende Mail-Adresse: mail@ehrenamtliche-beratung.de melden. Weitere Informationen auf www.psychosoziale-sprechstunde.de.

Dennis Riehle - 05:12:07 @ Ehrenamt

20.01.2022

Ehrenamtliche Unterstützung in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von Vereinen!

Pressenotiz

Die Landschaft an freiwilligem Engagement in Deutschland ist breit und groß. Gerade in Baden-Württemberg bringen sich zahlreiche Menschen unentgeltlich in verschiedenen Aufgaben ein. Viele Vereine, Initiativen und Zusammenschlüsse tun deshalb viel Gutes, oftmals erfährt die Öffentlichkeit von diesen wichtigen Werken aber kaum etwas. Denn gerade ehrenamtlich geführte Projekte haben zumeist nicht das Geld für eine professionelle Beratung, wie man geeignete Public Relations pflegt und für die Bevölkerung mit seinem Tun im Gespräch bleibt.

Der ausgebildete Journalist, PR-Fachkraft und Kommunikationsberater, Dennis Riehle, ist seit 2019 gesundheitsbedingt erwerbsunfähig – fördert seitdem aber ehrenamtlich die Pressearbeit von gemeinnützigen Vereinen, Organisationen und Verbänden, insbesondere aus dem Gesundheits- und Sozialbereich. Dabei unterstützt er vor allem bei der Erstellung von Pressemitteilungen, dem Anlegen und Pflegen eines Presseverteilers, bei der Erarbeitung von Konzepten zur strukturierten Öffentlichkeitsarbeit und in der Vermittlung an journalistische Kollegen und Anlaufstellen, die als Multiplikatoren für die Verbreitung und Veröffentlichung von Meldungen aus Vereinen und Initiativen fungieren und damit eine wichtige Schnittstelle sind.

„Viele ehrenamtliche Zusammenschlüsse zögern bei der PR, weil sie den Eindruck haben, Zeitungen und Hörfunk, Fernsehen und Internetmedien interessierten sich nicht für ihre Arbeit, obwohl sie jeden Tag einen unschätzbaren Beitrag für das Gemeinwohl leisten, der es allemal wert ist, dass die Bevölkerung davon Kenntnis bekommt“, erklärt der 36-Jährige, der um die Resignation von Vereinen weiß, die mit ihrer bisherigen Öffentlichkeitsarbeit nicht durchdringen und keine Beachtung finden konnten: „Gerade bei regional arbeitenden Organisationen scheint es oftmals frustran zu sein, wenn sich die lokale Presse nicht für ihr Wirken zu interessieren vermag“, so Riehle, der deshalb entschlossen hat, seine beruflichen Erfahrungen auch nach dem Ausscheiden aus dem Job weiterzugeben und damit wohltätigen Vereinen zu mehr Rampenlicht zu verhelfen und sich gleichzeitig für journalistische Zuwendung bei den Medien einzusetzen.

Riehle bietet also vor allem sozialen und gesundheitlichen Vereinigungen, freien Initiativen, Organisationen und Verbänden, die selbst weitgehend ehrenamtlich arbeiten und keine ausreichenden personellen oder finanziellen Mittel für eine strukturierte Öffentlichkeitsarbeit aufbringen können, kostenfreie Unterstützung und Beratung in der PR an und will die Akteure des Bürgerschaftlichen Engagements dadurch befähigen, ihre Pressearbeit auf neue und eigene Füße zu stellen und sich selbstbewusst an eine individuelle Konzeption für das Auftreten nach außen heranzuwagen und sie zu verwirklichen. „Ich verstehe mein Angebot als Hilfe zur Selbsthilfe“, sagt Riehle abschließend, der für interessierte Vereine und Initiativen unter der Mail-Adresse: Pressearbeit@Riehle-Dennis.de erreichbar ist. Seine Beratung konzentriert sich vor allem auf ehrenamtliche Institutionen am Bodensee und Hochrhein, kann gegebenenfalls aber auch von Organisationen aus einem größeren Radius unentgeltlich in Anspruch genommen werden.

Dennis Riehle - 06:10:56 @ Ehrenamt