Dennis Riehle

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Mein Motto: Ich denke quer, bin deshalb aber noch lange kein Querdenker!


Liebe Besucher,


an dieser Stelle haben Sie die Möglichkeit, in meinem Blog von mir verfasste Texte zu lesen. Darunter finden sich Pressemitteilungen, Leserbriefe und Standpunkte zu Themen der Zeit, kritische Stellungnahmen zu gesellschaftlichen Entwicklungen sowie soziale und politische Meinungsbeiträge, die nicht den Anspruch erheben, in jedem Fall dem "Mainstream" zu entsprechen. Deshalb ist es nicht ausgeschlossen, dass Sie manche Beiträge nachdenklich machen oder gar Ihre eigene Gegendarstellung provozieren. Gerne können Sie mir deshalb auch Ihr Feedback unter Mail: Riehle@Riehle-Dennis.de zukommen lassen. Ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen!


Ihr Dennis Riehle


V.i.S.d.P. für diesen Blog:

Dennis Riehle

Martin-Schleyer-Str. 27

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22.01.2022

„Rund 60 Meldungen über neuralgische Impfkomplikationen aus der gesamten Bundesrepublik“

Pressenotiz

Die Selbsthilfeinitiative zu Muskel-, Nerven- und Weichteilerkrankungen in Konstanz hat seit dem Beginn der Corona-Immunisierungen in Deutschland rund 60 Meldungen über vermeintliche Impfkomplikationen erhalten und teilt mit: „Bei 90 Prozent dieser Betroffenen dauern die Beschwerden über 3 Monate seit dem Pieks an. Sie sind daher wohl nicht mehr als gewöhnliche Impfreaktion, sondern als eine andauernde Komplikation zu betrachten. 32 Personen haben einen Antrag nach sozialem Entschädigungsrecht (Impfschutzgesetz) zur Anerkennung eines Impfschadens gestellt, weitere Personen haben zumindest über ihren Impfarzt das jeweils zuständige Gesundheitsamt informiert“, erklärt der Gruppenleiter Dennis Riehle, der selbst seit über sechs Monaten an einer andauernden Impfkomplikation leidet und ergänzt: „Bei mindestens acht Patienten ist von einem Guillain-Barré-Syndrom auszugehen, das höchstwahrscheinlich durch die Gabe der Covid-19-Vakzine entstanden sein dürfte.

Bei vier Personen kann eine chronisch inflammatorisch demyelinisierende Polyneuropathie angenommen werden, die durch die Immunisierung demaskiert worden ist. Bei den restlichen Betroffenen liegen verschiedene Formen von Polyneuropathie vor, oftmals sensorisch begrenzt im Sinne einer Small-Fiber-Neuropathie, weniger häufig als sensomotorisch gemischte Polyneuropathie mit dem Leitsymptom eines brennenden Ganzkörperschmerzes als generalisierte Neuralgie, Parästhesien und gleichzeitig vorliegender Erschöpfung, Gelenksteifigkeit und Muskelschmerz. Bei vielen Erkrankten dürfte der Übergang zu einem Fibromyalgie-Syndrom fließend sein“, erläutert der 36-Jährige, der eine eigene Selbsthilfeinitiative zu Impfkomplikationen und Autoimmunreaktionen gestartet hat und nahezu jeden Tag Zuschriften von Menschen erhält, die insbesondere nach der Zweitimpfung fortbestehende Nebenwirkungen beobachten, die sich nicht – wie man es erwartungsgemäß annehmen würde – nach einigen Tagen oder wenigen Wochen zurückbilden.

„Trotzdem ist die Zahl der Impfkomplikationen derart gering, dass es fahrlässig wäre, generell von der Immunisierung abzuraten. Viel eher ist sie für gesunde und viele chronisch kranke Menschen ein wesentlicher Schutz vor einer schwerwiegenden SARS-CoV-Erkrankung. Allerdings tendiere ich dazu, gerade Personen mit bestimmten Vorerkrankungen zu einer gewissenhaften Abwägung vor den Immunisierungen zu ermutigen und sie zum Gespräch mit dem Impfarzt und behandelndem Haus- oder Facharzt aufzurufen. Denn ich fasse die Kontraindikationen für eine Impfung deutlich weiter, als es beispielsweise das RKI tut, von dem Betroffene wenig Unterstützung erfahren. „Die Fälle, die bei unserer Selbsthilfeinitiative bekannt werden, machen deutlich, dass vor allem Personen mit schweren Stoffwechselerkrankungen, rheumatischen Leiden, multisystemischen Schmerzsyndromen, neurologisch-progredienten Krankheiten und bei einer überschießenden Immunantwort bei früheren Immunisierungen, beispielsweise gegen Grippe, eine besondere Differenzierung vornehmen und die Impfung mit mehreren Ärzten unabhängig voneinander im Vorfeld besprechen sollten.

Es kann hilfreich sein, bei einer Impfkomplikation von einer schnellen Boosterung abzuraten und auf den letztendlichen ‚Tot-Impfstoff‘, der nach ‚Novavax‘ wohl im Sommer auf den Markt kommen dürfte, zu warten. Für Menschen mit bestehender Impfkomplikation darf es auch bei Einführung einer allgemeinen Impfpflicht keine Nachteile geben, sondern sie müssen mit einer medizinischen und verbindlichen Ausnahmegenehmigung ihres Arztes von einer Impfung zumindest temporär befreit werden“, sagt Riehle, der ergänzt: „Blickt man auf die Zahlen, so ist die Wahrscheinlichkeit, an einer Impfkomplikation zu leiden, sehr gering. Sie rechtfertigt in keinem Fall pauschale Ängste und eine Ablehnung der Immunisierung. Viel eher wäre es hilfreich, wenn Politik und Medien offen mit dem Thema von Impfschäden umgehen und transparent darlegen würden, wie verschwindend niedrig die Quote der Menschen ist, die bei mittlerweile über 150 Millionen in Deutschland verabreichten Dosen an Vakzinen tatsächlich langanhaltende Komplikationen erleiden“, fügt Riehle abschließend an.

Dennis Riehle - 08:31:35 @ Medien

11.01.2022

Wie christlich geht es in evangelikalen Medienunternehmen zu?

Pressemitteilung

Der Konstanzer Autor Dennis Riehle bezeichnet sich als freigläubigen Christen. Und als Kommunikationsberater liegt es ihm nicht nur aufgrund seiner religiösen Einschätzung an einem fairen Miteinander unter allen Menschen, unabhängig ihrer weltanschaulichen Sichtweise. Doch nicht selten hören wir von Entgleisungen gerade derjenigen in unserem Land, die nach außen einen besonders hohen moralischen Anspruch stellen – und in Wahrheit ein ausgrenzendes, herablassendes und überhöhtes Dasein praktizieren. Diese Erfahrung musste der Journalist vom Bodensee nun eindrücklich selbst erfahren: „Man glaubt, in christlichen Medienunternehmen würde ein Leitbild geprägt und gelegt, das von Wertschätzung und Respekt getragen ist – wie es uns die Bibel eben lehrt“, so der 36-Jährige, der verschiedenen christlichen Zeitungen immer wieder Artikel liefert. Und es schien, als seien sie offensichtlich auch stets willkommen gewesen.

Doch nun erreichte ihn eine fehlgeleitete Mail aus der Führungsetage eines christlichen Medienhauses, die Inhalte über Riehle beinhaltete, aber wahrscheinlich nicht für ihn bestimmt gewesen sein dürfte, aber dennoch eine gewisse Mentalität offenbart, die so gar nicht mit dem Stil in Einklang zu bringen scheint, die man von solch einer gläubigen Institution erwarten würde: „Lieber auf die Blacklist? Oder laufen lassen? Mag ihn durch die Abbestellung nicht ‚vor den Kopf stoßen“‘, schrieb dort das Vorzimmer der Geschäftsführung – und machte damit authentisch deutlich, dass man mit kritischen und nachdenklichen Zuschriften gewöhnlicherweise wohl recht radikal umgeht – und sie letztlich einfach blockiert. Dass Journalisten täglich viele Mails erreichen, das weiß Riehle als PR-Fachkraft selbst. Und dass dabei auch viele Nachrichten sind, die auch einmal nerven, das ist völlig verständlich. „Doch dafür gibt es die Löschen-Taste, so der Autor, welcher in der offenbar ungewollt verschickten Nachricht aus dem Medienzentrum eine transparente und ehrlich Aussage darüber erkennt, wie wohl in vielen Pressehäusern des Landes mit unerbetenen Zusendungen umgegangen wird. „Wenngleich wir auch aus der Kirche eine große Scheinheiligkeit kennen, ist diese Mail doch ein Beweis dafür, dass man mit Meinungen, welche nicht in das eigene Weltbild passen, überaus strikt verfährt und sie aus dem Sinn schafft“.

Riehle besorgt diese Tendenz sehr: „Gerade in Zeiten, in denen wir darum wissen, dass manch gesellschaftliche Aufruhr auch aus Entrüstung über voreingenommene und einseitige Berichterstattung in der Presse befeuert wird, ist es doch ein Armutszeugnis, wenn sich Medien nicht einmal mehr mit unerwünschten Positionen auseinandersetzen wollen, sondern sie pauschal in den Spam-Ordner verfrachten möchten“. Sein Befremden über das Verhalten im konkreten Fall hat Riehle nun auch der Chefredaktion im dortigen Hause offen vorgetragen. „Natürlich war man beschämt, aber eher über die Tatsache, dass diese Mail an den falschen Empfänger gegangen ist. In der Sache habe ich wenig Einsichtsfähigkeit gespürt“, sagt Riehle, welcher sich davon aber nicht demotivieren lässt: „Ich weiß um sehr viele Presseeinrichtungen, die auch mit ungemütlichen Standpunkten souverän umgehen. Wer mich kennt, weiß dann doch, dass ich mich stets um ausgewogene Meinungsbeiträge bemühe und nicht meinen Groll in Leserzuschriften loswerden möchte. Deshalb bin ich gleichsam dankbar, dass es neben Medien, denen unabhängige Überzeugungen wohl ein Dorn im Auge sind, auch viele Pressevertreter gibt, die gerade solche Perspektiven dankbar entgegennehmen und sie als Grundlage für eine konstruktive und zielgeführte Diskussion und Auseinandersetzung nutzen“, meint Riehle.

Dennis Riehle - 05:59:05 @ Medien

28.12.2021

Psychosoziale Sprechstunde wendet sich schwerpunktmäßig der Integrationsberatung zu

Pressenotiz

Die Psychosoziale Sprechstunde in Konstanz wird sich ab 2022 vermehrt der Integrationsberatung und Flüchtlingshilfe widmen. Wie der Leiter der ehrenamtlichen Anlaufstelle, Dennis Riehle, in einer Aussendung betont, soll damit ein Zeichen gesetzt werden, dass die bei vielen Bürgern mittlerweile nicht mehr präsente Krise, die 2015 begonnen hatte, weiterhin an vielen Orten in der Welt schwelt: „Der Umstand, dass heute deutlich weniger Menschen nach Deutschland kommen und um Asyl anfragen, ist lediglich ein trügerischer Eindruck, der die Wahrheit ausblendet“, so Riehle, der als Flüchtlingshelfer ausgebildet ist und sich als Psychosozialer Berater mit dem Schwerpunkt Integrationsberatung qualifizieren und zertifizieren ließ. 

„Die Bilder von den Außengrenzen Europas, ob die Zustände in Flüchtlingslagern in Griechenland, der Türkei, Weißrussland, der Ukraine, am Ärmelkanal oder in Polen, die Ertrinkenden vor Afrikas Küsten: Als das sind beschämende Szenen, die wir gerade in der Corona-Pandemie verdrängt haben. Hilfesuchende sind zum politischen Spielball geworden – und ihre Rechte werden vielerorts mit Füßen getreten“, konstatiert Riehle, der in 2021 insgesamt 56 Beratungen gegenüber Geflüchteten durchgeführt und vor allem bei Fragen zur Asylgewährung, zu den Anspruchsvoraussetzungen auf Sozialleistungen und über Angebote zur Eingliederung von Flüchtlingen, die bereits länger in der Bundesrepublik sind, informiert hat. „Die Pandemie macht natürlich die persönliche Begleitung des Einzelnen schwieriger. Ohnehin darf ich keine individuelle Rechtsberatung oder juristische Fallprüfung anbieten. Aber die psychosoziale und seelsorgerliche Unterstützung funktioniert auch per Mail, dessen bin ich mir in den letzten Monaten gewahr geworden“, erklärt der 36-Jährige, der sich für das neue Jahr das Ziel gesetzt hat, seine psychologische Beratung auf noch breitere Beine zu stellen: 

„Durch meine Fortbildung in Sachen Trauma, Mobbing und Familienkonflikten decke ich nun auch spezifische Problemfelder ab, mit denen geflüchtete Menschen aus ihrer biografischen Situation und sozialen Lage besonders häufig konfrontiert sind“. Zudem hat sich Riehle durch einen Hochschulkurs auch in Kultursensibler Pflege weitergebildet und sich dabei insbesondere mit dem Aspekt der Interkulturellen Kommunikation von Geflüchteten im Gesundheitswesen auseinandergesetzt. „Viel zu selten wird betrachtet, dass es gerade im medizinischen und psychologischen Versorgungswesen wenig Sensibilität für die Bedürfnisse von Asylsuchenden und Migranten gibt, von den Sprachbarrieren ganz abgesehen“, sagt Riehle, der abschließend unterstreicht: „Mein Ansatz ist es deshalb vor allem, Brücken zu bauen und den Dialog zu fördern, damit gegenseitiges Verständnis möglich ist und Flüchtlingen adäquat geholfen werden kann, sich in unser System einzufinden“.  Das Angebot der Psychosozialen Sprechstunde wird ehrenamtlich geleistet und ist für alle Ratsuchenden kostenfrei. Es ersetzt weder eine professionelle Rechtsberatung, noch eine psychotherapeutische oder traumatherapeutische Fachberatung. Datenschutz und Verschwiegenheit sind zugesichert.

Die Psychosoziale Sprechstunde ist unter der Mail-Adresse beratung@psychosoziale-sprechstunde.de erreichbar. Nähere Informationen finden sich auch auf www.ehrenamtliche-beratung.de.

Dennis Riehle - 05:08:47 @ Medien

16.12.2021

Eine Glosse auf die Ampel!

Leserbrief
zum Koalitionsvertrag der neuen „Ampel“-Regierung, „BILD“ vom 25.11.2021

Die Zukunft in Deutschland: Nachdem die 16-jährige Schwangere von der Stimmabgabe zur Bundestagswahl mit ihrem frisch gemachten Führerschein nach Hause fährt und sich nebenbei (obwohl erst mit 18 erlaubt) mit ein wenig Cannabis die Stimmung aufhellt, hört sie im Radio den Werbespot zur Abtreibung und fragt sich, ob sie sich ohne Kind vielleicht eher die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach leisten kann – oder weiterhin auf das sie gängelnde „Bürgergeld“ angewiesen sein wird, das früher „Hartz IV“ gewesen ist und sie auch heute daran hindert, für das Alter privat vorzusorgen, weil die aktienbasierte Rente den Bach hinunter gegangen ist und der Bund aufgrund der exorbitanten Rüstungsausgaben für neue Waffen-Drohnen nicht in der Lage ist, den Beitragssatz stabil zu halten und den Energiekonzernen Milliarden für deren Verluste durch den frühen Kohleausstieg schuldet. Letztlich ist sie mit ihren Gedanken aber nur bei ihrem heißgeliebten Wirtschaftsminister Habeck, welchem sie blind vertraut und fröhlich einstimmt: Zumutungen sind nötig, um Fortschritt zu wagen…

Dennis Riehle - 09:02:14 @ Medien